Genre
- Drama
Produktionsländer
- Ungarn / Großbrittanien / Frankreich / Deutschland
Sprache
- Ungarisch
Weltpremiere
- 28. Mai 2025 – Venice Film Festival
Deutscher Kinostart
- 14. Mai 2026
eine Produktion von
- Pioneer Orphan, Orphan GC (Good Chaos)
in Koproduktion mit
- Twenty Twenty Vision, Lumen
in Zusammenarbeit mit
- ZDF / Arte
mit Unterstützung von
- FFA, Medienboard Berlin-Brandenburg,
Weltvertrieb
- Charades, New Europe Film Sales
Verleih
- Mubi
Budapest, 1957. Nach dem gescheiterten Aufstand gegen das kommunistische Regime wächst der jüdische Junge Andor bei seiner Mutter mit idealisierten Geschichten über seinen verstorbenen Vater auf. Als plötzlich ein brutaler Mann auftaucht und behauptet, sein wahrer Vater zu sein, wird seine Welt auf den Kopf gestellt.
Die Chronik eines Kindes, das sich der Wahrheit über seine Herkunft stellt: Andor Hirsch zeichnet die Geschichte einer Familie nach, die von einigen der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts überschattet ist. Vom verheerenden Trauma des Holocaust bis hin zur autoritären Herrschaft des Kommunismus entfaltet Nemes’ neuester Film eine tief bewegende Konfrontation mit Identität, Erinnerung und dem fragilen Prozess, zu sich selbst zu finden.
Andor
- Bojtorján Barabas
Klára
- Andrea Waskovics
Berend Mihály
- Grégory Gadebois
Sári
- Elíz Szabó
Tamás
- Soma Sándor
Drehbuch
- László Nemes, Clara Royer
Regie
- László Nemes
Produzent:innen
- Ildikó Kemény, Mike Goodridge, Ferenc Szále, Alexander Rodnyansky, László Nemes, Alexander Bazarov, Gregory Jankilevitsch
Koproduzent:innen
- Juliette Schrameck, Thanassis Karathanos, Martin Hampel
Kamera
- Mártyás Erdély
Schnitt
- Péter Politzer
Szenenbild
- Márton Ágh
Casting
- Éva Zabezsinszkij
Executive Producer
- Gabor Sipos
- Haifa IFF (Weltpremiere)
- Valladolid IFF
- Venice Film Festiva
- Bergen IFF
- CineFest - Miskolc IFF
- Toronto IFF
- Zürich FF
- Rio de Janeiro IFF
- Hamptons IFF
- Bangkok IFF
- Athen IFF
- BFI London FF
- Taipei Golden Horse IFF
- Palm Springs IFF
- Belgrad IFF
- Cottbus FF
- Göteburg IFF
- Spotlight Award - Mátyás Erdély / American Society of Cinematographers