Genre
- Drama
Produktionsländer
- Deutschland / Frankreich / Mexiko
Sprache
- Spanisch / Englisch
Weltpremiere
- 16. Februar 2016 – 66. Internationale Filmfestspiele Berlinale – im Wettbewerb
Deutscher Kinostart
- 10. November 2016
eine Produktion von
- Twenty Twenty Vision
in Koproduktion mit
- Senorita Films, Pimienta Films, Pallas Film
in Zusammenarbeit mit
- ZDF / ARTE
mit Unterstützung von
- Eurimages, FFA, MBB – Medienboard Berlin-Brandenburg, MDM – Mitteldeutsche Medienförderung, CNC - Centre National du Cinéma et de L´image Animée Cinéma du Monde,
Weltvertrieb
- The Match Factory
Verleih
- Neue Visionen Filmverleih
Der 19-jährige Nero ist Amerikaner, Mexikaner, wenn man es ganz genau nimmt. Aufgewachsen ist er in Los Angeles, irgendwann musste er wieder gehen. Doch Nero hat sich sein Zuhause selbst ausgesucht und dorthin will er wieder zurück. Es gelingt ihm, an den Grenzkontrollen vorbei, sich durchzuschlagen bis nach Los Angeles. Hier lebt sein Bruder in einer fürstlichen Villa in Beverly Hills, in einem prachtvollen Möglichkeitsraum, der eindrücklich vermittelt, was es bedeuten kann, echter U.S. Bürger zu sein. Doch wie begrenzt auch dieser Raum ist, wird Nero schneller klar als ihm lieb ist. Nur noch eine Möglichkeit bleibt ihm, auch rechtlich zu denen gehören, mit denen er im selben Land leben will: Nero wird zum Green-Card-Soldaten und zieht in die Kriegsgebiete der USA, wird zum Kämpfer für diese seltsame Freiheit, die der Westen einst versprochen hat. Kehrt er lebendig zurück, gewinnt er die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten.
Es gibt sie wirklich, die Green-Card-Soldaten, die ihr Leben als Pfand für die nationale Identität einsetzen. In SOY NERO erzählt Regisseur Rafi Pitts („Zeit des Zorns“) ihre Geschichte – und lässt nichts von der irrwitzigen und brutalen Absurdität aus, die ihre Wirklichkeit ist. Eine Kriegsgroteske in atemberaubenden Bildern, frisch aus der Gegenwart.
Nero
- Johnny Ortiz
Sergeant McLoud
- Rory Cochrane
Bronx
- Aml Ameen
Compton
- Darrel Britt-Gibson
Seymour
- Michael Harney
Jesus
- Ian Casselberry
Mercedes
- Rosa Frausto
Polizist
- Alexander Frost
Denham
- T.J. Linnard
Drehbuch
- Rafi Pitts
- Razvan Radulescu
Regie
- Rafi Pitts
Produzent:innen
- Rita Dagher, Thanassis Karathanos, Martin Hampel
Koproduzent:innen
- Nicolás Celis, Sebastian Celis, Georges Schoucair
Kamera
- Christos Karamanis
Schnitt
- Danielle Anezin
Szenenbild
- Max Biscoe, Malak Khazai
Casting
- Lisa Essary, Heidi Levitt
Musik
- Rhys Chatham
Kostüm
- Alexis Scott
Make up
- Kim Garcyk, Jorge Fuentes
Sound Design
- Daniel Iribarren
- Intl. Filmfestspiele 'Berlinale' - im Wettbewerb / Weltpremiere
- Champs-Elysées Film Festival
- Transatlantyk Festival
- Melbourne IFF
- Locarno FF
- Aspen FF
- Bergen IFF
- Athens IFF
- Festival du Nouveau Cinéma
- Film fra Sør
- Film Fest Gent
- Miami IFF
- São Paulo IFF
- CPH PIX
- American FF / Polen
- Diaspora FF / Kanada
- Los Cabos IFF / Mexico
- Kolkata IFF / India
- Festival Autorskog Filma / Serbien - "Aleksandar Saša Petrović" Grand Prix (Belgrade)
- Les Journées du Film Engagé / DZ
- Festival International du Cinéma d'Alger / Algerien
- La Habana IFF
- IFF of Kerala
- American Film Institute
- Festival de Cinema de Guerra da Raia
- Cleveland IFF
- Milano Festival dei Diritti Umani
- Festa Cultures Diversitat Barcelona
- Best Film / Bucharest IFF
- Best Film / Auteur FF, Serbien