Genre
- Drama / Crime Thriller / Neo-Noir
Produktionsländer
- Deutschland / Griechenland / Israel
Sprache
- Griechisch, Rumänisch
Weltpremiere
- 12. März 2015 – Tribeca Film Festival
Deutscher Kinostart
- 4. Februar 2016
eine Produktion von
- Twenty Twenty Vision, CL Productions, Pie Films, View Master Films
in Koproduktion mit
- ZDF/Arte, Faliro House, Marni Films, NOVA
mit Unterstützung von
- Eurimages, Greek Film Center, FFA, Israel Film Fund, Nerit – New Hellenic Radio Internet Television
Weltvertrieb
- Loco Films
Verleih
- Neue Visionen Filmverleih
Familienvater Stelios (Stelios Mainas) liebt Musik und hat seine Berufung gefunden. In Athen betreibt er seinen eigenen Jazz-Club, den er mit viel Hingabe hegt und pflegt – und darüber ein wenig seine Familie vernachlässigt. Um seinen Club zu renovieren, hatte sich Stelios vor einigen Jahren Geld von einem Rumänen geliehen. Als die Finanzkrise Griechenland erreicht, wird auch der Jazz-Club schwer getroffen und Stelios kann seinen Kredit nicht zurückzahlen. Ihm wird klar, dass sein Kreditgeber nicht so harmlos ist wie er es sich gewünscht hat. Der Rumäne gibt ihm einen Tag, um seine Schulden zu begleichen, wenn er den Kredit nicht mit seinem Leben bezahlen möchte. Immer tiefer gerät Stelios in die Unterwelten der Finanzkrise, die bald seine gesamte Existenz bedroht. Nur noch ein paar Stunden bleiben ihm, um sein Leben und seine Familie zu retten.
Mit bitterem, satirischen Humor wirft MITTWOCH 04:45 einen Blick in die tiefenpsychologische Verfasstheit des homo oeconomicus mitten in einer der fundamentalsten wirtschaftlichen Krisen in der Geschichte des Kapitalismus: die Wirtschaftskrise in Griechenland in den 2010er Jahren. MITTWOCH 04:45 ist nicht nur ein Film über die verlorenen Träume eines Geschäftsmannes, sondern porträtiert die kollektive Psyche einer Nation, die wie keine andere zur offenen Wunde der europäischen Idee wurde.
Stelios
- Stelios Mainas
Vassos
- Dimitris Tzoumakis
der Rumäne
- Mimi Branescou
Fahrer
- Adam Bousdoukos
Omar
- Giorgos Simeonidis
Sophia (Stelio's Ehefrau)
- Maria Nafpliotou
Natalia (Geliebte)
- Christina Dendrinou
Agni (pole dancer)
- Nikolitsa Drizi
Thanassis (Stelio's Bruder)
- V. Rokkos
Drehbuch
- Alexis Alexiou
Regie
- Alexis Alexiou
Produzent:innen
- Thanassis Karathanos, Kostas Lambropoulos, Talia Kleinhendler, Osnat Keren-Handelsman
Kamera
- Christos Karamanis
Schnitt
- Lambis Haralambidis
Szenenbild
- Spyros Laskaris
Casting
- Maria Dagritzikou, Stavros Raptis
Musik
- Yannis Veslemes
Visuelle Effekte
- Ippokratis Chalas
Kostüm
- Ippokratis Chalas
Maske
- Stella Karapouliou
Ton
- Aris Athanasopoulos
- Tribeca Film Festival – Weltpremiere
- Jeonju FF
- Oostende / Belgien
- Karlovy Vary IFF
- Los Angeles Greek FF (LAGFF)
- BFI London
- Greek FF of Australia
- NY Greek FF
- Palm Springs IFF
- Tromsø IFF
- Sundance
- Trieste FF
- Berlinale
- Best Film / Hellenic Film Academy Award
- Bester Darsteller (Stelios Mainas) / Hellenic Film Academy Awards
- Beste Regie (Alexis Alexiou) / Hellenic Film Academy Awards
- Bestes Drehbuch (Alexis Alexiou) / Hellenic Film Academy Awards
- Beste Kamera (Christos Karamanis) / Hellenic Film Academy Awards
- Bester Schnitt (Lambis Haralambidis) / Hellenic Film Academy Awards
- Beste Musik (Yannis Veslemes) / Hellenic Film Academy Awards
- Bester Sound (Aris Athanasopoulos, Avi Mizrahi, Gil Toren) / Hellenic Film Academy Awards
- Beste Special Effects and Cinematic Innovation (Ippokratis Halas, Michalis Samiotis, George Alahouzos, Roulis Alahouzos, Dani Cohen) / Hellenic Film Academy Awards