Genre
- Historisches Drama / Musikfilm / Künstlerdrama
Produktionsländer
- Deutschland / Schweiz
Sprache
- Deutsch
Weltpremiere
- 8. August 2003 – IFF Locarno
Deutscher Kinostart
- 4. April 2004
eine Produktion von
- Twenty Twenty Vision, Pandora Filmproduktion CAB Productions S.A.
in Koproduktion mit
- WDR - Westdeutscher Rundfunk, Télévision Suisse Romabde (TSR), SRG SSR IDÉE SUISSE, ARTE
mit Unterstützung von
- Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, MDM, Filmboard Berlin-Brandenburg, Bundesamt für Kultur (EDI) Schweiz, Kulturfonds Suissimage, Kanton Bern, Stadt Bern – Abteilung für Kultur, Canton du Valais, Fondation Leenaards, Succès Cinéma, Fonds Regio Films
Weltvertrieb
- BAVARIA FILM INTERNATIONAL
Verleih
- Pegasos Film
Der schillerndste weltliche Herrscher trifft auf das musikalische Genie seiner Zeit. Diese erstaunliche Begegnung, die vor 250 Jahren stattfand wäre heutzutage undenkbar: man stelle sich etwa Kennedy und Elvis vor, wie sie tagelang im weißen Haus herumalbern … 1747 jedoch verbrachten Bach und der junge Friedrich eine Woche zusammen, gefangen zwischen Macht und Musik, eine Woche während der sie sich umschmeichelten und näherkamen, sich bevormundeten und erniedrigten, gemeinsam stritten und musizierten. „Mein Name ist Bach, Johann S. Bach“ nähert sich dem mythischen Treffen und zeigt, auf originelle, unvoreingenommene Art, wie zwei Persönlichkeiten und ihre Weltsicht aufeinanderprallen : der junge, weltoffene, jedoch launische und aus der Beziehung zu seinem Vater schwer geschädigt hervorgegangene Friedrich in seinem Stadtschloss, wo wegen des Umzugs nach Sanssouci, grosser Trubel herrscht, und der alte, schrullige, lebenslustige aber bald erblindende Patriarch Bach, der mit dem Musikalischen Opfer, seinem Meisterwerk voller Rätsel und verschlüsselter Botschaften, Zeugnis von dieser Begegnung ablegt.
Johann Sebastian Bach
- Vadim Glowna
Friedrich II
- Jürgen Vogel
Prinzessin Amalie
- Karoline Herfurth
Friedemann Bach
- Anatole Taubman
Emanuel Bach
- Paul Herwig
Johanna Bach
- Antje Westermann
Lakai Stumm
- Bernard Liegme
Sekretär Goltz
- Gilles Tschudi
Professor Quantz
- Philippe Vuilleumier
Drehbuch
- Dominique de Rivaz, Jean-Luc Bourgeois, Leo Raat
Regie
- Dominique de Rivaz
Produzent:innen
- Thanassis Karathanos, Karl Baumgartner, Gerard Ruey, Jean-Luis Porchet, Uta Ganschow
Kamera
- Ciro Capellari
Schnitt
- Isabelle Meyer
Szenenbild
- Lother Holler
Musik
- Frederic Devreese
Mischung
- Francois Musy, Gabriel Hafner
- Int. Filmfestival Locarno / Piazza Grande – Weltpremiere
- ...ausgewählt die Schweiz bei den Oscars in der Kategorie des besten fremdsprachigen Filmes zu vertreten
- Festival des deutschen Films in Paris
- Talinn Black Nights
- Filmfestival Max Ophüls Preis
- IFF Mar del Plata
- intl. Filmfestspiele Berlin
- Festival International du film d’Amour de Mons
- Seattle IFF
- Shanghai IFF
- IFF in Sochi
- Bester Spielfilm / Schweizer Filmpreis
- Beste Nebenrolle (Gilles Tschudi) / Schweizer Filmpreis