My Sweet Home

  • ein Film von Filippos Tsitos
  • Spielfilm
  • 87 min
  • 2001

Tragisch-komische Geschichten und Schicksale, die rund um den misslungenen Polterabend eines Amerikaners und einer Deutschen passieren. Über Menschen, die das was sie haben, nicht zufrieden stellt und die, was sie gerne hätten, wahrscheinlich nicht erreichen werden.

Info
  • Genre

    • Tragikomödie
  • Produktionsländer

    • Deutschland / Griechenland
  • Sprache

    • Englisch, Deutsch und Russisch
  • Weltpremiere

    • 16. Februar 2001 – Int. Filmfestspiele Berlin
  • Deutscher Kinostart

    • 16. Mai 2002
  • eine Produktion von

    • Twenty Twenty Vision, Pandora Filmproduktion, Ideefixe Productions
  • in Koproduktion mit

    • ZDF – Arte, DFFB, Hellenic Broadcasting Corporation, Prooptiki
  • mit Unterstützung von

    • MBB - Medienboard Berlin-Brandenburg, MDM - Mitteldeutsche Medienförderung, Eurimages Council of Europe, Greek Film Center
  • Weltvertrieb

    • ARRI Media World Sales
  • Verleih

    • Kinowelt
  • Redaktion ZDF

    Burkhard Althoff – Das kleine Fernsehspiel

Synopsis

Es ist der Abend vor einer Hochzeit, der sogenannte Polterabend. Bruce Winter, ein Amerikaner, hat seine deutsche Freundin Anke überredet, ihn zu heiraten, obwohl sie sich erst seit einem Monat kennen. Während Anke fest entschlossen ist, endlich eine richtige Familie für sich und ihre kleine Tochter zu gründen, beschleichen Bruce an diesem Abend erste Zweifel: Soll er jetzt wirklich heiraten und in Berlin bleiben, um endlich ein Lebensziel zu haben, oder soll er allem den Rücken kehren, „back to Cali’fuckin’fornia“? Das Schicksal von Bruce und Anke vermischt sich mit den ganz unterschiedlichen Geschichten der anderen „multikulturellen“ Gäste die sich an diesem Abend in der Berliner Kneipe einfinden, ob eingeladen oder nicht. Alle Anwesenden scheinen sich mit dem gleichen Dilemma auseinandersetzen: Was ist Zuhause? Wo liegt das überhaupt? Jeder hat seinen persönlichen Grund „Hier“ zu bleiben oder „Dort“ hinzugehen, jeder hat seine eigene Vision von einem Zuhause und für alle scheint es unerreichbar. Alle sind so oder so Verlierer, das wissen sie, und letztendlich machen sie sich lustig über sich selbst, indem sie sich gegenseitig zu einem Test, einer Art Mutprobe, anstacheln: Traust du dich, jetzt, deine Eltern anzurufen und ihnen zu sagen, daß du ein Versager bist?

Besetzung
  • Bruce

    • Harvey Friedman
  • Anke

    • Nadja Uhl
  • Kneipenbesitzer

    • Mario Mentrup
  • Ankes Mutter

    • Monika Hansen
  • Ino

    • Neil D´Souza
  • Harmut

    • Peter Lewan
  • Hakim

    • Bernard Liegme
  • Brasilianer

    • David Monteiro
Team
  • Drehbuch

    • Filippos Tsitos
  • Regie

    • Filippos Tsitos
  • Produzent:innen

    • Thanassis Karathanos, Karl Baumgartner, Fenia Cossovitsa
  • Kamera

    • Hanno Lentz
  • Schnitt

    • Petar Markovic, Nebojsa Stanojevic
  • Szenenbild

    • Peter Weber
  • Musik

    • Dr. Nelle Karajilic, Dejan Sparavalo
  • Sound Design

    • Andres Koeppen
  • Mischung

    • Martin Steyer
Festivals
  • Int. Filmfestspiele Berlin / Internationale Premiere – Nominiert für den Goldenen Bären
  • Norminiert für FIRST STEPS – deutscher Nachwuchspreis
  • Troia IFF
  • IFF Emden-Aurich-Norderney – Nominiert für den Emden Film Award
  • St. Petersburg Festival of Festivals
  • Moscow IFF
  • Midnight Sun FF (Sodankyls)
  • Sao Paulo IFF
  • Kinofest Lünen
  • IFF Thessaloniki
Preise
  • Prix du meilleur téléfilm / Rencontres internationales de Télévision
  • Publikumspreis / Rencontres internationales de Télévision

Unsere Produktionen