Hard Goodbyes: My Father

  • ein Film von Penny Panayotopoulou
  • Spielfilm
  • 108 min
  • 2002

Frühjahr 1969: Erstmals fliegen Menschen zum Mond. Zur gleichen Zeit fordert das Schicksal von einem kleinen Jungen in Athen, sich der Wirklichkeit des irdischen Lebens zu stellen. Denn Elias Vater stirbt bei einem Autounfall. Seinen Tod will er nicht zur Kenntnis nehmen, er rechnet fest mit seiner Wiederkehr. Schließlich hat er Elias versprochen, am Tag der Mondlandung von seiner Vertretertour zurückzukommen.

Info
  • Genre

    • Drama
  • Produktionsländer

    • Deutschland / Griechenland
  • Sprache

    • Griechisch
  • Weltpremiere

    • 6. August 2002 – Locarno FF
  • eine Produktion von

    • TWENTY TWENTY VISION, CL PRODUCTIONS
  • in Koproduktion mit

    • Hellenic Broadcasting Corp., ERT S.A.,Max Productions, Alpha TV, Anima Films, Mythos Productions Ltd, Greek Film Centre
  • mit Unterstützung von

    • Filmboard Berlin-Brandenburg GmbH, Eurimages, Greek Film Center, Helenic Broadcasting Corp, ERT S.A., Bundesverband Kommunale Filmarbeit
  • Weltvertrieb

    • Greek Film Center
  • Verleih

    • Bundesverband kommunale Filmarbeit
Synopsis

Der zehnjährige Elias verliert durch einen Autounfall seinen geliebten Vater. Bisher ist er noch immer von seinen Geschäftsreisen wieder gekommen und auch dieses Mal hat er es versprochen. Denn es steht die erste Mondlandung der „Apollo“ an, die Vater und Sohn zusammen anschauen wollten. Während seine Umgebung versucht, die Trauer zu überwinden und in das normale Leben zurückzukehren, ignoriert Elias einfach die traurige Nachricht. In der Schule leugnet er seinen Tod, er zieht seine Sachen an, schreibt Vaters Briefe an die Großmutter weiter und spielt mit ihm die gewohnten Jules-Verne-Spiele, in denen er seine Rolle übernimmt. Alle Bemühungen seiner Mutter, seines Onkels und des großen Bruders, ihn von der Wahrheit zu überzeugen, scheinen vergeblich. Doch dann naht der Tag der Mondlandung und Elias findet seinen eigenen Weg, sich von seinem Vater zu verabschieden.

Besetzung
  • Elias

    • Giorgos Karayanni
  • Mother

    • Ioanna Tsirigouli
  • Father

    • Stelios Mainas Christos
  • Grandmother

    • Despo Diamantidou
  • Unkle Theodosius/Godfather

    • Christos Stergioglou
  • Ari

    • Christos Bougiotas
Team
  • Drehbuch

    • Penny Panayotopoulou
  • Regie

    • Penny Panayotopoulou
  • Produzent:innen

    • Thanassis Karathanos, Costas Lambropoulos, Penny Panayotopoulou
  • Kamera

    • Dimitris Katsaitis
  • Schnitt

    • Petar Markovic, Angelos Angelopoulos
  • Musik

    • Stavros Sofianopoulos
  • Sound Design

    • Kai Tebbel,
  • Mischung

    • Klaus Hornemann
Preise
  • Leopard for Best Actor, Giorgos Karayannis / IFF Locarno
  • Ecumenical Jury Prize, Special Mention / IFF Locarno
  • FIPRESCI Prize („For its acute symbiosis of daily routine and metaphorical sense of life“ / IFF Thessaloniki
  • Best Actor Award: Christos Stergioglou (uncle) / IFF Thessaloniki
  • Greek Film Critics‘ Prize: Penny Panayotopoulou / IFF Thessaloniki
  • Best Debut Film Director Award Penny Panayotopoulou / Greek State Cinema Awards
  • Second Prize for Fiction Film Producer: Costas Lambropoulos / Greek State Cinema Awards
  • Children’s Jury Award for Best Feature Film / Olympia International Film Festival for Children and Young People
  • RTBF Prize / Mons IFF of Love
  • Coup de Coeur du Jury / Mons IFF of Love
  • Best Screenplay Prize / IFF of Salé
  • Interfaith Award (for „artistic merit, contribution to understanding the human condition, and recognition of ethical, social and spiritual values“) / St. Louis IFF

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